KURZE ANTWORT
Kondenswasser an der Fensteraußenseite entsteht, wenn die äußere Scheibe kälter ist als die feuchte Außenluft, etwa in klaren, kühlen Nächten.
Die Luft gibt dann an der kalten Scheibe Feuchtigkeit ab, ganz ähnlich wie Tau auf einer Wiese. Es tritt vor allem morgens auf und verschwindet, sobald die Sonne die Scheibe erwärmt.
Das ist meist ein Zeichen für eine sehr gute Wärmedämmung: Die äußere Scheibe bleibt kalt, weil kaum Wärme von innen nach außen dringt.
Sie müssen also nichts tun, das Phänomen ist harmlos und verschwindet von selbst. Bei Sparfenster sind die Fenster auf eine solche gute Dämmung ausgelegt.