KURZE ANTWORT
Kondenswasser über Nacht entsteht, weil im Schlaf Feuchtigkeit an die Raumluft abgegeben wird, während die Fensterscheibe gleichzeitig auskühlt.
Ein erwachsener Mensch gibt über die Nacht durch Atmen und Schwitzen einiges an Feuchtigkeit ab. Trifft diese feuchte Luft auf die kalte Scheibe, schlägt sie sich als Kondenswasser nieder, besonders im Schlafzimmer.
Es hilft vor allem, gleich morgens nach dem Aufstehen stoßzulüften, das Schlafzimmer abends vor dem Schlafen kurz zu lüften, es gleichmäßig zu temperieren und die Tür nachts eher geschlossen zu halten, damit nicht zusätzliche Feuchtigkeit aus anderen Räumen zuströmt.
Entstandenes Wasser wischen Sie ab.